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Ob Auto, Fotoapparat oder Telefon – die technischen Dinge des Alltags funktionieren nach den Gesetzen der Physik. Bei vielen Schülern aber rangiert dieses Fach auf den hintersten Plätzen der Beliebtheitsskala. Es gilt als schwierig, und der Schulstoff wird zudem oft wenig prickelnd präsentiert. Die CD-ROM „Physik 1″ dagegen soll auf spannende und unterhaltsame Weise Begeisterung für die ungeliebte Wissenschaft wecken. So ganz will dies beim Büffeln der Fakten zu Mechanik, Thermodynamik und Schwingungslehre mit der Scheibe jedoch nicht gelingen. Die CD enthält rund 50 interaktive Versuche, mit denen man physikalische Abläufe am Bildschirm simulieren kann. So lässt sich die Bewegung eines Kreisels, der Rückstoß eines Düsenantriebs oder das Verhalten der Atome beim Verdampfen oder Kondensieren verfolgen. Durch Drehen an virtuellen Reglern kann man einzelne Parameter ändern und verfolgen, wie dies den Verlauf des Experiments beeinflusst. Die Darstellung der dahinter steckenden Gesetze erinnert aber stark an die drögen Texte angestaubter Lehrbücher. Zu kurz kommen Erklärungen, was die hergeleiteten Formeln anschaulich bedeuten, welche Vorgänge in der Natur sie bestimmen und wie sie technisch genutzt werden. Hilfreich beim Pauken für Klausuren sind Übungsaufgaben zu den Experimenten und rund 400 Testfragen mit Lösungen. Das Manko: Aufgaben und Fragen erscheinen nach einem wilden Zufallsprinzip auf dem Bildschirm und lassen sich nicht gezielt für bestimmte Themenbereiche abrufen. Grafiken sind oft zu simpel oder so komplex, dass man Details kaum erkennen kann. Alles in allem kommt der schwer verdaulich


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Ob Auto, Fotoapparat oder Telefon – die technischen Dinge des Alltags funktionieren nach den Gesetzen der Physik. Bei vielen Schülern aber rangiert dieses Fach auf den hintersten Plätzen der Beliebtheitsskala. Es gilt als schwierig, und der Schulstoff wird zudem oft wenig prickelnd präsentiert. Die CD-ROM „Physik 1″ dagegen soll auf spannende und unterhaltsame Weise Begeisterung für die ungeliebte Wissenschaft wecken. So ganz will dies beim Büffeln der Fakten zu Mechanik, Thermodynamik und Schwingungslehre mit der Scheibe jedoch nicht gelingen. Die CD enthält rund 50 interaktive Versuche, mit denen man physikalische Abläufe am Bildschirm simulieren kann. So lässt sich die Bewegung eines Kreisels, der Rückstoß eines Düsenantriebs oder das Verhalten der Atome beim Verdampfen oder Kondensieren verfolgen. Durch Drehen an virtuellen Reglern kann man einzelne Parameter ändern und verfolgen, wie dies den Verlauf des Experiments beeinflusst. Die Darstellung der dahinter steckenden Gesetze erinnert aber stark an die drögen Texte angestaubter Lehrbücher. Zu kurz kommen Erklärungen, was die hergeleiteten Formeln anschaulich bedeuten, welche Vorgänge in der Natur sie bestimmen und wie sie technisch genutzt werden. Hilfreich beim Pauken für Klausuren sind Übungsaufgaben zu den Experimenten und rund 400 Testfragen mit Lösungen. Das Manko: Aufgaben und Fragen erscheinen nach einem wilden Zufallsprinzip auf dem Bildschirm und lassen sich nicht gezielt für bestimmte Themenbereiche abrufen. Grafiken sind oft zu simpel oder so komplex, dass man Details kaum erkennen kann. Alles in allem kommt der schwer verdaulich


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Ob Auto, Fotoapparat oder Telefon – die technischen Dinge des Alltags funktionieren nach den Gesetzen der Physik. Bei vielen Schülern aber rangiert dieses Fach auf den hintersten Plätzen der Beliebtheitsskala. Es gilt als schwierig, und der Schulstoff wird zudem oft wenig prickelnd präsentiert. Die CD-ROM „Physik 1″ dagegen soll auf spannende und unterhaltsame Weise Begeisterung für die ungeliebte Wissenschaft wecken. So ganz will dies beim Büffeln der Fakten zu Mechanik, Thermodynamik und Schwingungslehre mit der Scheibe jedoch nicht gelingen. Die CD enthält rund 50 interaktive Versuche, mit denen man physikalische Abläufe am Bildschirm simulieren kann. So lässt sich die Bewegung eines Kreisels, der Rückstoß eines Düsenantriebs oder das Verhalten der Atome beim Verdampfen oder Kondensieren verfolgen. Durch Drehen an virtuellen Reglern kann man einzelne Parameter ändern und verfolgen, wie dies den Verlauf des Experiments beeinflusst. Die Darstellung der dahinter steckenden Gesetze erinnert aber stark an die drögen Texte angestaubter Lehrbücher. Zu kurz kommen Erklärungen, was die hergeleiteten Formeln anschaulich bedeuten, welche Vorgänge in der Natur sie bestimmen und wie sie technisch genutzt werden. Hilfreich beim Pauken für Klausuren sind Übungsaufgaben zu den Experimenten und rund 400 Testfragen mit Lösungen. Das Manko: Aufgaben und Fragen erscheinen nach einem wilden Zufallsprinzip auf dem Bildschirm und lassen sich nicht gezielt für bestimmte Themenbereiche abrufen. Grafiken sind oft zu simpel oder so komplex, dass man Details kaum erkennen kann. Alles in allem kommt der schwer verdaulich

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Ob Auto, Fotoapparat oder Telefon – die technischen Dinge des Alltags funktionieren nach den Gesetzen der Physik. Bei vielen Schülern aber rangiert dieses Fach auf den hintersten Plätzen der Beliebtheitsskala. Es gilt als schwierig, und der Schulstoff wird zudem oft wenig prickelnd präsentiert. Die CD-ROM „Physik 1″ dagegen soll auf spannende und unterhaltsame Weise Begeisterung für die ungeliebte Wissenschaft wecken. So ganz will dies beim Büffeln der Fakten zu Mechanik, Thermodynamik und Schwingungslehre mit der Scheibe jedoch nicht gelingen. Die CD enthält rund 50 interaktive Versuche, mit denen man physikalische Abläufe am Bildschirm simulieren kann. So lässt sich die Bewegung eines Kreisels, der Rückstoß eines Düsenantriebs oder das Verhalten der Atome beim Verdampfen oder Kondensieren verfolgen. Durch Drehen an virtuellen Reglern kann man einzelne Parameter ändern und verfolgen, wie dies den Verlauf des Experiments beeinflusst. Die Darstellung der dahinter steckenden Gesetze erinnert aber stark an die drögen Texte angestaubter Lehrbücher. Zu kurz kommen Erklärungen, was die hergeleiteten Formeln anschaulich bedeuten, welche Vorgänge in der Natur sie bestimmen und wie sie technisch genutzt werden. Hilfreich beim Pauken für Klausuren sind Übungsaufgaben zu den Experimenten und rund 400 Testfragen mit Lösungen. Das Manko: Aufgaben und Fragen erscheinen nach einem wilden Zufallsprinzip auf dem Bildschirm und lassen sich nicht gezielt für bestimmte Themenbereiche abrufen. Grafiken sind oft zu simpel oder so komplex, dass man Details kaum erkennen kann. Alles in allem kommt der schwer verdaulich

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