Der Sport kommt im Lockdown zu kurz

Tina Martinovic sammelt in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr neue Eindrücke beim Jugendförderverein Bürstadt.

BÜRSTADT – Schon von Kindesbeinen an war Sport ihre große Leidenschaft. Der Fußball hatte es ihr dabei – geprägt durch ihren Vater und Bruder – am meisten angetan. Bis heute vergeht kein Wochenende, an dem Tina Martinovic nicht begeistert die Bundesliga verfolgt. „Ich kenne alle Mannschaften und Spieler und bin immer auf dem aktuellen Stand. Über Fußball kann man mich alles fragen“, erzählt die 19-Jährige Lampertheimerin. Seit 1. Oktober absolviert die gebürtige Kroatin ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Und was wäre naheliegender, als das in einem Fußballverein zu machen? Ganz kurzfristig hatte sich das im letzten Jahr beim Jugendförderverein (JFV) Bürstadt ergeben. Und trotz der Corona-Pandemie, in der viele Aufgaben wegfallen oder anders erledigt werden müssen, zieht die junge Frau bisher eine durchweg positive Bilanz.

Nach ihrem Abitur im letzten Sommer wusste Tina Martinovic noch nicht so recht, wie sie sich beruflich orientieren möchte. Studium, Ausbildung oder doch erst einmal etwas Praktisches und Erfahrungen sammeln? Ein FSJ sei zunächst kein Thema gewesen, erinnert sie sich. Doch dann ging alles Schlag auf Schlag. Eine Freundin postete in einer WhatsApp-Gruppe, dass der JFV Bürstadt eine Stelle besetzen möchte. Tina Martinovic bewarb sich kurzfristig und bekam den Zuschlag.

Am 1. Oktober begann sie ihre Tätigkeit für den Bürstädter Fußballjugendverein, als erste Freiwillige überhaupt. Denn auch der JFV wagte sich damit in neue Gefilde. Es die beste Entscheidung, die sie …

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Quelle: Bürstädter Zeitung, Donnerstag, 25.02.2021


Der Sport kommt im Lockdown zu kurz
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